Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG)

LVM Versicherung: Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit

"Von Landwirten für Landwirte" – mit dieser Grundidee gründeten Landwirte einst den "Haftpflichtversicherungsverein für Landwirte der Provinz Westfalen". Mittlerweile nennt sich das Mutterunternehmen "LVM Landwirtschaftlicher Versicherungsverein Münster". Doch wie der Name schon sagt: Um einen Versicherungsverein handelt es sich nach wie vor. Für den Kunden bedeutet das: Jeder LVM-Versicherte ist zugleich LVM-Mitglied. Es gibt keine "fremden" Eigentümer – wie etwa bei einer Aktiengesellschaft.

Kundeninteresse statt Gewinnmaximierung

Aus diesem Grund ist die LVM Versicherung – im Gegensatz zu aktionärsgetriebenen Mitbewerbern – nicht auf eine kurzfristige Gewinnrealisierung oder Gewinnmaximierung aus. Stattdessen verbleiben die erwirtschafteten Überschüsse als langfristige Sicherheitsmittel im Sinne der Mitglieder im Unternehmen.

Im Mittelpunkt des geschäftlichen Interesses stehen also die LVM-Kunden und LVM-Mitarbeiter im Innen- und Außendienst. Dass dabei alles mit rechten Dingen zugeht, überwacht die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Das LVM-Prinzip

"Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit müssen wir unsere Geschäftspolitik nicht nach den kurzfristigen Gewinninteressen von Aktionären ausrichten. Die LVM Versicherung wurde von Kunden für Kunden gegründet und ist daher dem Kundeninteresse in besonderer Weise verpflichtet. Zum einen steht hierbei der Service für unsere Kunden und Mitglieder im Vordergrund. Zum anderen die Nachhaltigkeit der Erträge, die unseren Versicherten langfristig Sicherheit bietet." (Vorstandsvorsitzender Dr. Mathias Kleuker) 


LVM Versicherung: Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG)