Und das Leben steht plötzlich Kopf

Der Tod eines Menschen stellt das Leben seiner Hinterbliebenen auf den Kopf. Häufig kommen zum Schmerz der Angehörigen auch noch finanzielle Sorgen hinzu. Laufende Kosten, die Ausbildung der Kinder, eine Immobilienfinanzierung – all das kostet Geld, das plötzlich fehlt. Eine Risikolebensversicherung bewahrt dann Angehörige vor Existenzsorgen.

Absichern können sich Familien oder Lebenspartner für diesen Fall mit einer Risikolebensversicherung. Das Prinzip ist einfach erklärt: Stirbt der Versicherte während der Vertragslaufzeit, erhalten seine Hinterbliebenen eine sogenannte Todesfallsumme. Deren Höhe legt der Versicherte vorab fest – genauso wie die Person, an die das Geld fließen soll.

Maßgeschneiderte Lösungen

Die LVM Versicherung beispielsweise bietet hier unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten, um ihren Versicherten maßgeschneiderte Lösungen anbieten zu können – auch, was die Vertragslaufzeit anbetrifft. Schließlich hat etwa eine Alleinerziehende, die zur Miete wohnt, eine völlig andere Ausgangslage als eine kleine Familie mit 2 Verdienern und einem Kind. Oder als ein Paar, das gerade das Darlehen für die eigene Immobilie abstottert.

Neu in der LVM-Risikolebensversicherung

Eine Neuerung beinhaltet die Risikolebensversicherung der LVM für diejenigen, die vom Schicksal besonders getroffen sind: Stirbt der Versicherte binnen 4 Monaten nach der Geburt oder der Adoption eines Kindes, zahlt die LVM Versicherung den Hinterbliebenen 10 Prozent mehr als vereinbart aus. Das Gleiche gilt nach Erteilung der Baugenehmigung oder dem Kauf einer selbst genutzten Immobilie.

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