E-Scooter: Kleine Flitzer, große Unfallgefahr

Seit Juni dürfen Fahrer ab 14 Jahren auch in Deutschland mit E-Scootern am Straßenverkehr teilnehmen. Allerdings sollte man nicht nur an die vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung denken, sondern auch an eine Unfallversicherung. Denn das Fahren mit den kleinen Flitzern ist nicht ungefährlich.

Kleine Räder, eine recht flotte Geschwindigkeit und ein relativ hoher Schwerpunkt machen E-Scooter kippelig. Damit steigt auch das Risiko, bei einem Unfall selbst verletzt zu werden.
Obwohl beides nicht vorgeschrieben ist, sollte daher das Tragen eines Helms genauso selbstverständlich sein wie eine gute Unfallversicherung.

Auch wer sich nur gelegentlich einen E-Scooter mietet, sollte über eine Absicherung per Unfallversicherung nachdenken. Denn das Fahren mit E-Scootern will gelernt sein: Über 60 Prozent der Unfälle ereignen sich bei einer der ersten Fahrten.

Die LVM-Unfallversicherung bietet nicht nur eine finanzielle Absicherung in Form einer Kapitalleistung, der Umbau-Soforthilfe oder einer lebenslangen Unfall-Rente, sie hilft auch in allen organisatorischen Fragen. Mit dem Modul Reha stellt die LVM-Unfallversicherung den Betroffenen einen erfahrenen Reha-Manager zur Seite, der genau weiß, was nach einem Unfall zu tun ist.

Im Übrigen: Die LVM zählt zu den fairsten deutschen Unfallversicherern. Zu diesem Ergebnis kommt FOCUS-MONEY in einer aktuellen Studie (27/2019). Darin verleiht das Magazin der LVM-Unfallversicherng zum dritten Mal in Folge die Bestnote "Sehr gut".

Mehr Informationen zur LVM-Unfallversicherung unter
LVM-Unfallversicherung
LVM im Test
LVM-Versicherungsagentur in Ihrer Nähe