LVM-Krankenversicherung zahlt rund 16,5 Millionen Euro aus

Jeder zweite Privatversicherte erhält eine Beitragsrückerstattung

8. August 2019

Mit einer Beitragsrückerstattung belohnt die LVM-Krankenversicherung in diesen Tagen ihre kostenbewussten Versicherten: Etwa die Hälfte der privat krankenversicherten LVM-Kunden bekommt einen Teil ihrer 2018 gezahlten Beiträge zurück. Insgesamt schüttet das Unternehmen circa 16,5 Millionen Euro an seine Kunden aus.

Konkret profitieren diejenigen Privatversicherten, die 2018 entweder keinen Arzt besucht oder aber niedrige ambulante Behandlungskosten selbst übernommen haben. Unter ihnen sind auch Kunden, die sich erst im Laufe des vergangenen Jahres bei der LVM privat krankenversichert haben: Sie bekommen die Beitragsrückerstattung anteilig ausgezahlt.

Die Beitragsrückerstattung beläuft sich auf bis zu vier, in einigen Tarifen sogar auf bis zu sechs Monatsbeiträge. Im Schnitt beträgt sie mehr als 600 Euro pro Vertrag.

Auch für diejenigen LVM-Versicherten, die selbst kein Geld zurückerhalten, ist die Beitragsrückerstattung von Vorteil. Schließlich motiviert sie gesunde Kunden, ihrer privaten Krankenversicherung treu zu bleiben. Und das wirkt sich positiv auf die Beitragsentwicklung aus.

Die LVM Versicherung

Rund 3,5 Millionen Kunden mit 11,9 Millionen Verträgen vertrauen der LVM. Sie gehört mit über 3,6 Milliarden Euro Beitragseinnahmen sowie Kapitalanlagen von über 19,5 Milliarden Euro zu den 20 führenden Erstversicherungsgruppen in Deutschland. Kundenservice vor Ort bieten die über 2.300 LVM-Vertrauensleute und Agenturpartner mit ihren über 4.800 Mitarbeitern in den bundesweit vertretenen LVM-Versicherungsagenturen, unterstützt von rund 3.900 Mitarbeitern in der Unternehmenszentrale in Münster sowie im angestellten Außendienst.

Die Unternehmensgruppe hat ein vollständiges Produktangebot für Privat- und Gewerbekunden. Über die LVM-eigene Bank, die Augsburger Aktienbank AG, und die LVM-Kooperationspartner hkk, Wüstenrot Bausparkasse AG und Federated Investors Inc. bietet sie weitere Versicherungs- und Finanzdienstleistungsprodukte an. (Stand: 31. Dezember 2018)