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Ein Kind verändert alles  

Geburt - ein Kind verändert alles

Mit der Geburt des ersten Kindes beginnt schlagartig ein ganz neues Leben. Plötzlich ist da dieses wundervolle kleine Geschöpf, das Ihre ganze Fürsorge und Liebe braucht und alles auf den Kopf stellt.

Glück und Freude wechseln sich ab mit Unsicherheit und vielen Fragen.

Wir möchten Ihnen mit unseren Informationen und Hinweisen zu den Themen Sicherheit und Vorsorge helfen, in dieser turbulenten Zeit einen kühlen Kopf zu bewahren und die Weichen für die Zukunft richtig zu stellen.

Eine prima Sache: Familienversicherungen

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Bei einigen Versicherungen sind Kinder in der Regel automatisch und kostenfrei mitversichert. Dies sind:

  • Privathaftpflichtversicherung
  • Rechtsschutzversicherung
  • Auslandsreise-Krankenversicherung

Am besten Sie überprüfen schon vor der Geburt des Kindes, ob dies auch bei Ihren Verträgen zutrifft. Eine gute Gelegenheit, den Versicherungsschutz auf den aktuellen Stand zu bringen.

Es lohnt sich.

Die LVM Versicherung beispielsweise hat den Versicherungsschutz in den letzten Jahren immer wieder zu Gunsten Ihrer Kunden verbessert und ausgeweitet.

Rückwirkender Versicherungsschutz ab Geburt für privat Krankenversicherte

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Ist ein Elternteil in der privaten Krankenversicherung (PKV), wird das Kind meist auch privat versichert, da Kinder dem höher verdienenden Elternteil zugerechnet werden.*

Unser Tipp:
Versichern Sie Ihr Kind innerhalb der ersten 2 Monate nach der Geburt. Wir verzichten dann auf eine Gesundheitsprüfung und der Versicherungsschutz beginnt rückwirkend ab der Geburt.

Gut zu wissen:
PKV-Beiträge sind größtenteils steuerlich absetzbar.
Nach dem Bürgerentlastungsgesetz sind die Beiträge zur privaten Krankenversicherung, soweit sie dem Leistungsniveau der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) entsprechen, ab 2010 für jedes Kind steuerlich absetzbar. Das sind rund 80 Prozent der Beiträge. Die exakte Berechnung der abzugsfähigen Beitragsanteile übernehmen wir für unsere Kunden.

* Eine kostenlose Mitversicherung der Kinder in der gesetzlichen Krankenversicherung ist nur möglich, wenn das Einkommen des PKV-Versicherten unter der Versicherungspflichtgrenze (2015 = 4.575 Euro) liegt bzw. geringer ist als das des GKV-versicherten Partners.

Mit welcher finanziellen Lücke müssen Sie rechnen, z.B. bei Teilzeitarbeit oder Ausstieg aus dem Berufsleben?

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Häufig entscheidet sich bei jungen Familien ein Elternteil, zeitweise aus dem Berufsleben auszusteigen oder in Teilzeit zu arbeiten. Beides führt dazu, dass sich das Einkommen reduziert. Zugleich stellt sich für den Hauptverdiener die drängende Frage: Sind meine Lieben finanziell abgesichert, wenn ich plötzlich nicht mehr da wäre?

Es empfiehlt sich, stets das Nettoeinkommen abzusichern. Von diesem Betrag ist dann noch die gesetzliche Witwer-/Witwen- und/oder die (Halb-) Waisenrente abzuziehen. Die gesetzliche Witwen-/Witwerrente beträgt jedoch gerade mal 18 Prozent des letzten Bruttogehaltes. Hinzu kommen ca. 6 Prozent als Halbwaisenrente je Kind.
Da bleibt eine enorme Lücke: Aus Verantwortung für die Familie sollten Sie für diesen Fall vorsorgen.

Wie sichern Sie Ihre Familie kostengünstig ab? Günstige Tarife für die Risikoabsicherung

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Die preiswerteste Lösung ist eine Risiko-Lebensversicherung. Sie bietet sofortigen Schutz in der vereinbarten Höhe. Sie können selbst entscheiden, wen Sie finanziell absichern wollen.
Gezahlt wird nur im Fall des Todes der versicherten Person. Deshalb ist der Versicherungsschutz sehr günstig. So können auch große Summen für wenige Euro im Monat bedarfsgerecht versichert werden.

Ihr LVM-Vorteil: Für Nichtraucher gibt es besonders günstige Tarife in der LVM-Risikolebens-Versicherung.

Absicherung für das heranwachsende Kind

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Fragen Sie sich stets, wen oder was Sie über welchen Zeitraum absichern wollen. Kann der Partner seinen Lebensunterhalt aus eigenem Einkommen bestreiten, so muss das heranwachsende Kind etwa bis zum Ende der Ausbildung bzw. des Studiums finanziell abgesichert werden.

Da mit zunehmendem Alter des Kindes der Absicherungsbedarf sinkt, empfehlen wir als günstigste Variante einen Risikoschutz mit fallender Versicherungssumme.
So ist sichergestellt, das die Auszahlung stets ausreicht, die Versorgung des Kindes im verbleibenden Zeitraum zu gewährleisten.

In dieser Kalkulation sollten ggf. auch zusätzlich Ausbildungskosten berücksichtigt werden:

  • Bis zu 10.000 Euro des zinslos gewährten BAföG-Darlehens müssen zurückgezahlt werden.
  • Der staatliche Bildungskredit von bis zu 7.200 Euro wird verzinst und muss vollständig abbezahlt werden.

Ganz anders sieht die Rechnung aus, wenn der mögliche Einkommensverlust in Form einer lebenslangen Rente abgesichert werden soll. Dann ist der Kapitalbedarf erheblich größer und die Laufzeit entsprechend länger. Zu bedenken ist in diesem Fall auch, dass die Waisenrente nur bis zur Volljährigkeit bzw. nur bis zum Ende der Ausbildung/des Erststudiums gezahlt wird. Die Versorgungslücke ist also deutlich größer zu veranschlagen.

Unsere Empfehlung:
Lassen Sie sich in Ihrer LVM-Versicherungagentur in Ihrer Nähe ausführlich beraten. Hier erhalten Sie eine umfassende Risikoanalyse für bedarfsgerechten Schutz.

Wie sind Sie abgesichert, wenn Sie Ihre Arbeitskraft verlieren? Gibt es nur einen Hauptverdiener?

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Ihre gesamte Lebensplanung basiert auf Ihrer Arbeitskraft. Das gilt in ganz besonderem Maße für junge Familien, bei denen ein Partner Erziehungsurlaub nimmt oder nur mit geringer Stundenzahl weiterarbeitet, um für die Kinder da zu sein. Dann hängt das Familieneinkommen allein von der Leistungsfähigkeit des Hauptverdieners ab.

Was viele nicht wissen: Statistisch gesehen wird jede vierte berufliche Karriere vorzeitig durch Krankheit oder Unfall beendet. Berufsunfähigkeit oder sogar Erwerbsunfähigkeit ist die Folge.

Der Gesetzgeber unterscheidet nicht (mehr) zwischen Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Entscheidend ist nur, in welchem Umfang Sie überhaupt einer Tätigkeit nachgehen können.
Statistisch liegt die Höhe der vollen Erwerbsminderungsrente bei etwa einem Drittel des letzten Bruttoeinkommens. Und die wird auch nur dann gezahlt, wenn das sogenannte Restleistungsvermögen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt weniger als 3 Stunden täglich beträgt. Die Höhe der jeweiligen Erwerbsminderungsrente kann jeder Versicherte in der Renteninformation nachlesen, die der gesetzliche Rentenversicherer jährlich an die Versicherten verschickt.

Kann ein Arbeitnehmer zumindest theoretisch 3 bis unter 6 Stunden täglich irgendeiner Erwerbstätigkeit nachgehen, so erhält er nur die halbe Erwerbsminderungsrente, die entsprechend bei nur etwa 16 Prozent des Bruttoeinkommens liegt. Die Höhe der Erwerbsminderungsrente kann – je nach Erwerbsbiographie – jedoch auch höher oder niedriger ausfallen.

Was oft übersehen wird:
Mit Ihrem Einkommen bauen Sie auch Ihre Altersversorgung auf. Im Falle der Invalidität oder Berufsunfähigkeit ist diese ebenfalls gefährdet.

Fazit:
Das Risiko der Berufsunfähigkeit kann niemand selbst tragen! Übertragen Sie dieses Risiko einer Versicherung Ihres Vertrauens!

Wie hoch sollte die Versorgung bei Berufsunfähigkeit sein? Faustformel für Angestellte und Selbstständige

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Bei Angestellten gilt als unverbindliche Faustformel:
Sichern Sie mindestens ein Drittel Ihres Bruttoeinkommens mit einer privaten Berufsunfähigkeitsrente (BU-Rente) ab.

Unsere Empfehlung:
Wählen Sie eine BU-Rente, bei der der Anbieter auf die sogenannte „abstrakte Verweisung" verzichtet, wenn Sie eine abgeschlossene Berufsausbildung oder langjährige Berufserfahrung haben. Dann wird die BU-Rente sogar gezahlt, wenn die Ausübung einer vergleichbaren Tätigkeit möglich wäre.

Der Absicherungsbedarf bei Selbstständigen ist in der Regel deutlich höher.
Unsere unverbindliche Empfehlung lautet: Sichern Sie 60 Prozent des durchschnittlichen Gewinns der letzten 3 Jahre ab!

Um Gehaltssteigerungen und Inflation auszugleichen, empfehlen wir außerdem, eine regelmäßige Erhöhung der versicherten Rente zu vereinbaren.

Kennen Sie Ihr Unfallrisiko?

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Rund 10 Prozent der Bevölkerung erleiden jährlich eine Unfallverletzung, Bagatellfälle nicht mitgezählt. Nicht immer geht die Sache glimpflich aus. Manchmal sind langwierige Behandlungen notwendig.
Viel zu häufig bleiben nach der Rehabilitation Beeinträchtigungen zurück, die erhebliche finanzielle Belastungen und dauerhafte Einkommenseinbußen zur Folge haben.

Und dann?
Aus Verantwortung für die Familie sollten Sie für diesen Fall ausreichend vorsorgen.

Die gesetzliche Unfallversicherung deckt nur rund ein Drittel aller Unfälle mit Verletzten ab. Rund 2 Drittel der ca. 8,22 Millionen Unfälle jährlich passieren im häuslichen Bereich oder in der Freizeit, wenn kein Versicherungsschutz besteht. Darum ist die private Unfallversicherung auch für Arbeitnehmer unverzichtbar.

Welchen Unfallschutz genießen Nichterwerbstätige? Gar keinen! Was nun?

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Um es deutlich zu sagen:
Nichterwerbstätige besitzen gar keinen Unfallschutz. Nichtberufstätige sind nicht einmal gesetzlich unfallversichert. Dabei verzeichnet die Statistik 6 mal mehr Unfälle im häuslichen Bereich als im Straßenverkehr, mehr als 2,7 Millionen im Jahr.

Die private Unfallversicherung ist daher für Nichterwerbstätige die einzige Möglichkeit, sich zu schützen. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung können nämlich nur Erwerbstätige abschließen.

Was ist besser? Privater Unfall- oder Berufsunfähigkeitsschutz?

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Die Beantwortung dieser Frage hängt von der individuellen Lebenssituation ab. Meist wird beides sinnvoll sein. Denn beide Versicherungen decken unterschiedliche Risiken ab.

Die Unfallversicherung leistet bei Beeinträchtigungen infolge eines Unfalls. Ihre Leistungen helfen, die Folgekosten zu mildern und die Lebensqualität bei Invalidität zu verbessern. Die beiden wichtigsten sind

  • die einmalige Kapitalzahlung, deren Höhe mit dem Invaliditätsgrad progressiv steigt,
  • und die monatliche Unfall-Rente - bei dem LVM-Unfallschutz sogar mit doppelter Leistung ab 90 Prozent Invalidität.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung hingegen bietet Ihnen auch bei den Folgen einer Erkrankung Schutz. Allerdings nur, wenn Sie nicht mehr in der Lage sind, Ihren Beruf weiter auszuüben. Sie soll helfen, in diesem Fall den Verlust des Einkommens auszugleichen. Gezahlt wird eine monatliche Rente, jedoch keine einmalige Kapitalleistung.

Nur in Einzelfällen kann eine Unfallversicherung als alleinige "Alternative" zur Berufsunfähigkeitsversicherung gelten.
Zum Beispiel, wenn die versicherte Person aus gesundheitlichen Gründen keine Berufsunfähigkeitsversicherung mehr abschließen kann.

LVM-Versicherungsagentur in Ihrer Nähe

Unsere Empfehlung: Lassen Sie sich in Ihrer LVM-Versicherungsagentur in Ihrer Nähe ausführlich beraten. Hier erhalten Sie eine umfassende Risikoanalyse für bedarfsgerechten Schutz.

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