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Was muss ich bei meinem Vermögensaufbau beachten? Hier finden Sie einige wertvolle Tipps.

Insbesondere wenn die Börse boomt, spricht alle Welt von attraktiven Renditen. Doch risikobewusste Anleger wissen auch um die Kurs- und Währungsrisiken von Aktien und Renten.

Tipp: Um das Risiko zu mindern, sollten Anleger ihr Geld bewusst streuen. Eine ideale Lösung stellen Investmentfonds dar. Durch eine breite Streuung auf viele verschiedene Wertpapiere einer Art oder durch eine Verteilung des Kapitals auf verschiedene Wertpapierarten können Wertschwankungen weitgehend ausgeglichen werden.

Eine besonders gute Möglichkeit, die Anlage breit zu streuen, stellen Mischfonds dar. Sie investieren gleichzeitig in Aktien und Rentenpapiere. So legt beispielsweise der "LVM-ProFutur" zurzeit zu ca. 75 Prozent in Aktien europäischer Unternehmen und zu ca. 25 Prozent in festverzinsliche Euro-Rentenpapiere an. Auch der LVM-ProBasis ist ein Mischfonds. Dieser investiert hauptsächlich in überwiegend auf Euro lautende festverzinsliche Wertpapiere (70 bis 90 Prozent des Anlagevermögens), daneben aber auch in Aktien europäischer Unternehmen (10 bis 30 Prozent).

Weitere Auskünfte für Geldanleger, Informationen über den "LVM-ProFutur", den "LVM-ProBasis" und weitere Fonds der neuen LVM-Fonds-Familie gibt's unter Telefon (0251) 702 49 und im Netz.

Wie lange sollten Sie Ihre Anteile an Investmentfonds behalten? Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Verkauf der Anteile gekommen? Immer dann, wenn die Börse boomt, werden Antworten auf diese Fragen gesucht. Doch den "besten" Zeitpunkt gibt es nicht. Zumindest ist er nicht im Voraus zu bestimmen. Wichtig ist es auf jeden Fall, für die Auszahlung statt eines Zeitpunktes eine gewisse Zeitspanne ins Auge zu fassen. So haben Sie gute Chancen, die Fondsanteile mit Gewinn verkaufen zu können.

Tipp: Anleger sollten sich bereits im Vorfeld über ihre persönliche Anlagestrategie im Klaren sein. Wie lange wollen Sie Ihr Geld voraussichtlich für Sie arbeiten lassen: "bis zu 2 Jahren", "3 bis 5 Jahre", "6 bis 10 Jahre" oder sogar "länger als 10 Jahre"? Außerdem muss Ihr Anlegertyp feststehen. Stufen Sie sich selbst auf der Skala "sicher" - "ausgewogen" - "dynamisch" ein. Erst mit diesen Zusatzinformationen können Anlageberater eine Empfehlung für das persönlich optimale Depot geben.

Weitere Auskünfte für Geldanleger und Informationen über die neue LVM-Fonds-Familie gibt's unter (0251) 702 49.

"LVM-Switch" nennt sich eine interessante Form der Geldanlage, mit der Sparer ihre Investition in Fonds starten können. Hinter dieser Idee steckt die bewährte Methode, sich in unsicheren Börsenphasen den Durchschnittskosten-Effekt (Cost-Average-Effekt) zunutze zu machen.

Zunächst wird das verfügbare Kapital (mindestens 10.000 Euro) in den geldmarktnahen Fonds "Euro-Kurzläufer" investiert. Automatisch und regelmäßig wird dann in andere Fonds der LVM-Fonds-Familie umgeschichtet.

Tipp: Mit automatischen Umschichtungsplänen können Sie vom Durchschnittskosten-Effekt profitieren. Auf diese Weise kaufen Sie die Fondsanteile zu einem im Schnitt günstigen Preis: Sind die Preise niedrig, werden bei jeder Umschichtung viele Anteile gekauft. Steigen die Anteilspreise, kauft der Anleger automatisch weniger.

Weitere Auskünfte erhalten Geldanleger unter (0251) 702 49. Dort sind auch Informationen über die neue LVM-Fonds-Familie (und "LVM-Switch") erhältlich.

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