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Pensionszusage auslagern  

Pensionszusage auslagern - für eine sichere Altersversorgung

Altersversorgung im Griff

Geben Sie Ihre Pensionszusage in unsere Hände: Dann haben Sie Ihre Altersversorgung fest im Griff!

Mit uns haben Sie einen leistungsstarken Partner. Wir unterstützen Sie.

Die Vorteile im Überblick

Sichern Sie als Geschäftsführer die Zukunft Ihres Unternehmens mit der Übertragung von Pensionsverpflichtungen auf den LVM-Pensionsfonds und die LVM-Unterstützungskasse.

Das Auslagern der Pensionszusage ...

  • ... garantiert eine sichere Altersversorgung
    Sie realisieren damit eine zukunftsfähige Lösung, die langfristig finanziell gesichert ist.
  • ... bietet Ihnen Steuervorteile
    Sie ist für die Versorgungsberechtigten steuer- und sozialabgabenfrei. Beitragszahlungen können Sie für das Unternehmen als Betriebsausgaben geltend machen.
  • ... verbessert Ihre Bilanzkennzahlen
    Wenn Sie die Pensionsrückstellungen auflösen, verbessern Sie damit umgehend Ihre Bilanzkennzahlen (z. B. der Eigenkapitalquote).
  • ... optimiert die Eigenkapitalquote
    Durch die verbesserte Eigenkapitalquote können die Konditionen bei einer Kreditvergabe attraktiver sein.
  • ... erleichtert den Unternehmensverkauf oder die Nachfolgersuche
    Pensionsverpflichtungen stellen häufig ein Hindernis beim Unternehmensverkauf dar. Wenn Sie die Pensionszusage auslagern, fällt diese Hürde weg. Gleichzeitig koppeln Sie damit die Altersversorgung vom zukünftigen Schicksal Ihres Unternehmens ab.
  • ... reduziert Kosten der Insolvenzsicherung und der Administration
    Die LVM Versicherung übernimmt die Verwaltung der Pensionszusagen. Das erspart Ihnen Kosten im Bereich der Administration. Gegebenenfalls reduzieren sich auch die für die Insolvenzsicherung fälligen Beiträge.

Gern stehen wir Ihnen bei Ihren individuellen Fragen zur Seite. Rufen Sie uns an und lassen  Sie sich von unseren Experten beraten.

Pensionszusagen übertragen, und zwar lohnsteuerfrei

Die Auslagerung erfolgt in 2 Schritten

Nach dem Einkommenssteuergesetz (EStG) können Unternehmen bestehende betriebliche Pensionszusagen lohnsteuerfrei auf Pensionsfonds externer Anbieter übertragen. Dies gilt jedoch nur für bereits "erdiente" Ansprüche aus dem Zeitraum vom Beginn der Pensionsverpflichtungen bis zum Stichtag der Übertragung.

Die noch zu erwerbenden Rentenansprüche können Unternehmen nicht (bzw. nur in begrenzten Umfang) steuerfrei auf einen Pensionsfonds übertragen. Stattdessen bietet sich als optionale Ergänzung für aktive Geschäftsführer die Unterstützungskasse an.

Unsere Experten erklären Ihnen gern die Einzelheiten, bitte fragen Sie uns.

Und so funktioniert die Übertragung

Schritt 1: Past Service
Past Service ist der Fachbegriff für die bereits erdienten Rentenansprüche. Das Unternehmen überträgt diese in Form eines Einmalbeitrags auf den Pensionsfonds. Gleichzeitig löst es seine Pensionsrückstellungen auf.

Schritt 2: Future Service
Future Service bezeichnet zukünftige, von dem aktiven Geschäftsführer noch zu erdienende Anwartschaften aus einer Pensionszusage. Diese werden über die Unterstützungskasse finanziert.

Steuerliche Auswirkungen der Auslagerung für den Arbeitnehmer

Wenn Sie die Pensionszusage auf die LVM Pensionsfonds-AG auslagern, ist dieser Vorgang für den Anspruchsberechtigten unter bestimmten Voraussetzungen steuerfrei. Die monatlichen Rentenzahlungen werden nachgelagert versteuert.

Werden die Pensionsverpflichtungen auf die LVM Unterstützungskasse GmbH übertragen, ist dies für den Versorgungsberechtigten generell steuerfrei. Die späteren Versorgungsleistungen werden nachgelagert besteuert.

Past Service auf den LVM-Pensionsfonds übertragen

Einfach, sicher und lohnsteuerfrei

Der Pensionsfonds ist der einzige externe Durchführungsweg mit Rechtsanspruch, der eine lohnsteuerfreie Übertragung bereits erdienter Versorgungsansprüche zulässt. Gegen Zahlung eines Einmalbeitrags gehen die Pensionsverpflichtungen auf den externen Träger, die LVM Pensionsfonds-AG, über. Der Pensionsfonds sichert die Pensionszusage durch den Abschluss einer Rückdeckungsversicherung ab.

10 Jahre die Steuerbelastung mindern

Die Übertragung der Pensionszusage ermöglicht es dem Unternehmen die Pensionsrückstellungen in der Bilanz aufzulösen. Es kann den Einmalbeitrag zum Pensionsfonds im ersten Jahr in gleicher Höhe als Betriebsausgabe berücksichtigen. Die Auslagerung ist so im ersten Jahr erfolgsneutral.

Oft ist der zur Finanzierung des Past Service erforderliche Einmalbeitrag höher als die bisher gebildeten steuerlichen Pensionsrückstellungen. Der Fehlbetrag zwischen dem erforderlichen Einmalbeitrag und den steuerlichen Pensionsrückstellungen wird über die folgenden 10 Jahre verteilt als Betriebsausgabe angesetzt. Dies führt zu einer jährlichen Steuerersparnis.

Im persönlichen Gespräch mit Ihnen und Ihrem Steuerberater klären unsere LVM-Vertrauensleute gern Ihre persönliche Ausgangslage und entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot.

Die Rentenzahlung übernimmt der Pensionsfonds

Die Rentenzahlungen für den versorgungsberechtigten Arbeitnehmer bzw. Geschäftsführer werden durch den Pensionsfonds erbracht.

Beim Pensionsplan L ist zum Rentenbeginn die vereinbarte Rente finanziert. Sie wird ab dann vom Pensionsfonds garantiert. Beim Pensionsplan V kann sich je nach Entwicklung der Kapitalanlage noch eine Nachschussverpflichtung des Arbeitgebers ergeben. Der Arbeitgeber trägt hier das Kapitalanlagerisiko.

Da die Übertragung keine Steuer- und Sozialabgabenpflicht auslöst, werden die Renten später - wie in der ursprünglichen Pensionszusage auch - nachgelagert besteuert. Die Renten unterliegen gegebenenfalls der Beitragspflicht zur Kranken- und Pflegeversicherung.

Future Service auf LVM-Unterstützungskasse übertragen

Übersichtlich und äußerst attraktiv

Die noch zu erdienenden Versorgungsansprüche aus einer Pensionszusage kann das Unternehmen problemlos auf die LVM-Unterstützungskasse übertragen, da hier auch höhere Beiträge steuerfrei eingezahlt werden können.

Die LVM-Unterstützungskasse übernimmt den Future Service der Altersrente, d. h. den noch zu erdienenden Teil der Pensionsverpflichtungen. Der Arbeitgeber zahlt hierfür jährliche Beiträge an die Unterstützungskasse. Sie stellen Betriebsausgaben dar. Der Versorgungsberechtigte erhält eine Pensionszusage gemäß dem abgeschlossenen Leistungsplan. Diesen legen Arbeitgeber und Unterstützungskasse fest.

Die Unterstützungskasse schließt zur Finanzierung der Leistungen eine Rückdeckungsversicherung bei der LVM Lebensversicherungs-AG ab. Diese erwirtschaftet Gewinne, die in der Anwartschaft mit den fälligen Beiträgen verrechnet werden. Damit reduziert sich der anfängliche Jahresbeitrag über die Laufzeit. In der Rentenbezugszeit werden die Gewinne zur Erhöhung der laufenden Rente genutzt.

Die Vorteile

  • Die Belastung für das Unternehmen ist langfristig planbar.
  • Die jährlichen Zuwendungen des Arbeitgebers an die Unterstützungskasse können in vollem Umfang steuerlich als Betriebsausgaben geltend gemacht werden.
  • Da keine Rückstellungen gebildet werden müssen, bleibt die Bilanz des Unternehmens hiervon unberührt.
  • Die Sicherheit der Versorgung wird weitestgehend vom wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens "entkoppelt".
  • Bei Insolvenz des Arbeitgebers sind die zugesagten Leistungen durch Verpfändung der Rückdeckungsversicherung bzw. durch den Pensionsversicherungsverein (PSVaG) gesichert.

Wir helfen Ihnen weiter

Unsere LVM-Vertrauensleute zeigen Ihnen gerne, welche Vorteile Sie und Ihr Unternehmen durch die Auslagerung der Pensionsverpflichtungen auf die LVM Pensionsfonds-AG und die LVM Unterstützungskasse GmbH haben. Geben Sie Ihre Altersversorgung in unsere Hände!

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